Zschiesche, Volkram
Sie haben sicherlich auch schon die Erfahrung gemacht, dass das Lampenfieber steigt, wenn ihnen eine Präsentation, ein Vortrag, ein herausforderndes Gespräch oder ein wichtiger öffentlicher Auftritt bevorsteht. Dabei dreht sich das Gedankenkarussell immer schneller: Was ist, wenn ich einen Blackout habe? Ich nicht überzeugen kann? Mein Gegenüber es uninteressant findet oder mir meine Unsicherheit oder Nervosität ansieht? Als Schauspieler und Coach möchte ich Sie mittels Übungen, Methoden und Gedankenimpulsen aus der Schauspielkunst begleiten hin zu einem überzeugenden körpersprachlichen Ausdruck, einer sicheren Atem- und Stimmführung, einer klaren inneren Haltung und dem bewussten Umgang mit Lampenfieber. Sie lernen, sich auf der Lebensbühne bewusst in "Szene zu setzen", ob auf der beruflichen oder privaten Bühne, ohne sich zu verstellen, mit ihrer einzigartigen Persönlichkeit – wahrhaftig und selbstbewusst. So können Sie in Zukunft bewusst, souverän und gelassen mit herausfordernden Präsentationsmomenten umgehen und sich letztlich so präsentieren, wie Sie sich das wünschen und vornehmen: Voller Selbstvertrauen, Mut, Überzeugungskraft, Authentizität, Freude und Spaß. REFERENT: Volkram Zschiesche ist ein erfahrener Schauspieler, Trainer und Workshopleiter. Nach seinem Diplom an der Filmuniversität "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg sammelte er vier Jahre lang Bühnenpraxis am Theater Ulm. Seit 2013 ist er freiberuflich in nationalen und internationalen Film- und Fernsehproduktionen tätig, darunter "Tatort", "Alarm für Cobra 11", "Charlie’s Angels" und "Uncharted".
Ist doch easy“ – denkst du vielleicht. Und dann stehst du vorne: Herzrasen, trockener Mund, Blackout. Viele unterschätzen, wie stark Lampenfieber wirklich sein kann – bis sie mittendrin sind. In diesem Workshop lernst du, genau mit diesen Momenten umzugehen. Nicht theoretisch, sondern praktisch: Wie bleibst du ruhig, klar und präsent, auch wenn dein Körper gerade etwas anderes macht? Mit Übungen aus der Schauspielpraxis arbeitest du daran, sicher aufzutreten, verständlich zu sprechen und dich nicht von deiner Nervosität ausbremsen zu lassen. Du lernst: - mit Lampenfieber besser umzugehen - klar und verständlich zu präsentieren - dich sicher vor Gruppen zu zeigen -mehr Selbstvertrauen aufzubauen · Der Fokus liegt nicht darauf, keine Fehler zu machen, sondern darauf, trotz Nervosität dazubleiben und dich zu zeigen. Genau darin entsteht echte Stärke. Damit du nicht nur vorbereitet bist, sondern auch zeigen kannst, was in dir steckt und wer du wirklich bist.
Du wolltest eigentlich nur kurz aufs Handy schauen. Und plötzlich ist eine Stunde vorbei. Viele Jugendliche kennen das: Ständig online, ständig erreichbar, ständig neue Reize, Videos, Nachrichten, Vergleiche, Erwartungen. Und obwohl viele merken, dass ihnen das manchmal nicht guttut, fällt es oft schwer, wirklich abzuschalten. Viele schlafen schlechter, fühlen sich schneller gestresst, unkonzentriert oder hängen länger am Handy, als sie eigentlich wollten. Nicht, weil sie es nicht wollen. Sondern weil Apps, Social Media und digitale Reize darauf ausgelegt sind, unsere Aufmerksamkeit ständig festzuhalten. Die Frage ist: Wer steuert eigentlich wen – du dein Handy oder dein Handy dich? Warum greifen wir oft automatisch zum Handy, obwohl wir eigentlich etwas anderes machen wollten? Warum fällt Konzentration heute vielen so schwer? Warum vergleichen wir uns ständig? Und warum verändert sich unser Verhalten oft, sobald andere zuschauen oder uns bewerten? Die Jugendlichen setzen sich nicht nur theoretisch mit diesen Fragen auseinander – sie erleben sie direkt: Durch praktische Übungen, gemeinsame Erfahrungen, Austausch und konkrete Alltagssituationen. Im Workshop geht es unter anderem um: • Aufmerksamkeit und Ablenkung • Konzentration und Fokus • Social Media und Selbstbild • Gruppendruck und Zugehörigkeit • Kommunikation und echtes Zuhören • Bewusster Umgang mit digitalen Medien Der Workshop ist praxisnah, aktiv und nah an der Lebensrealität Jugendlicher gestaltet – ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit ehrlichem Austausch und eigenen Erfahrungen. Damit Jugendliche nicht nur verstehen, was digitale Medien mit ihnen machen, sondern Schritt für Schritt lernen, wieder bewusster zu entscheiden, was ihnen wirklich guttut.