Möbs, Bernd
Unterwegs in einem unbekannten, romantischen Viertel in der Stuttgarter Innenstadt - mit "Schwabenbrunch"! Vor 100 Jahren sanierte Stuttgart zur Verbesserung der Wohnsituation und Ankurbelung des Handels einen Teil seiner Altstadt. Mittelalterlich anmutende Häuser, prächtige Giebelhäuser, ein gelungenes, einheitliches Ensemble mit Märchenmotiven an den Fassaden, das weitgehend unbeschadte den Krieg überstand. Die Einkehr zum rustikalen “Schwabenbrunch” - oder auch ein anderes Gericht - im “Kachelofen” bei der "Siedfleischmafia" bildet den gemeinsamen Abschluss. Bitte geben Sie bereits bei der Anmeldung an, ob Sie mit einkehren. Treffpunkt und Ende: Stuttgart vor "Harrys Café", Eberhardstraße 10, Nähe S-Bahnhaltestelle "Stadtmitte"
Wir laufen auf stadtgeschichtlichen Spuren vom Hauptbahnhof hinauf bis zur Feuerbacher Heide und zum Bismarckturm und folgen den Spuren eines vorgeschichtlichen Keltenwegs. Wir streifen das Postdörfle, den chinesischen Garten, ein barockes Stadtschlösslein und machen einen Stopp beim Kriegsbergturm. Weiter geht es zum wiederauferstandenen Haus des rheinischen Salonlöwen Friedrich Hackländer und hinunter ins “Birkendörfle”, einer Villensiedlung im Schwarzwälder Stil. Entlang geheimer "Stäffele" geht es weiter hinauf zum Bismarckturm, eine Besichtigung ist möglich (Unkostenbeitrag 1 Euro/Person). Schließlich gelangen wir zum Theodor-Heuss-Haus (kostenlose eingeschränkte Kurzbesichtigung) und zum Porsche-Landhaus. Entlang des Höhenwegs auf der Feuerbacher Heide geht es zur Haltestelle Killesberg. Treffpunkt: Stuttgart, Galeria Kaufhof, Königstraße 6, Anfang der Königstraße, gegenüber vom Stuttgarter Hbf. Endpunkt: Stuttgart, Haltestelle Killesberg (U5, Bus44) und kurze Rückfahrt zum Stuttgarter Hbf.
Ein unbekannter Park zwischen Stuttgart-West und Heslach bietet verwunschene Ecken, interessante Kulturgeschichte und ein "verzaubertes" Freilichtmuseum in einem Garten der Renaissance mit veilen Skulpturen und Resten von berühmten Gebäuden der Stuttgarter Geschichte. Hier befand sich auch die im 19. Jahrhundert berühmte "Silberburg" und ein Weinberg der Stadt Stuttgart. Der Chemiefabrikant und Inhaber der BASF in den 1870er Jahren, Gustav Siegle, baute sich seine pompöse Villa, von der nur noch der rätselhafte Athene-Brunnen zeugt. Die Villa Gemmingen, heute im Besitz der Freifrau von Tessin, zeigt sich aber weiterhin in ihrer ganzen Pracht. Im Lapidarium, einem Freilichtmuseum der Stadt Stuttgart, gibt es zum Abschluss noch eine zusätzliche Führung (im Preis inbegriffen). Treffpunkt: Stuttgart, Haltestelle "Marien-/Silberburgstraße", von S-Bahnhaltestelle "Feuersee" eine Station mit Bus 41 und 42, oder 10 Minuten zu Fuß Endpunkt des Rundgangs: Stuttgart, Mörikestraße 24/1
Wein und Panorama von der Mönchhalde hinab in die Stadt Nach einem Begrüßungssecco geht die Tour von der Stuttgarter Weinlage Obere Mönchhalde mit tollem Rundumblick durch den Weinberg bis zur Unteren Mönchhalde mit seinen beeindruckenden Weinbergsmauern und einer ehemaligen Kelter. Der Weg in die Stadt führt über eine Staffel zum Kriegsbergturm, dem chinesischen Garten und dem Postdörfle. Die Wanderung endet in in der Vinothek in der Breite Str. (kurze Fahrt mit der Stadtbahn, zusätzliches VVS-Ticket erforderlich). Bei einer Brezel werden zwei Stuttgarter Weine verkostet. Preis inklusive 1 x Secco, 3 x Wein, Wasser und Brezel. Treffpunkt: Stuttgart, Haltestelle “Obere Mönchhalde”, Bus 44 von Stgt. Hbf, Richtung “Killesberg” Endpunkt: Stuttgart, Vinothek, Breite Straße 4, Nähe Stadtbahnhalt und S-Bahn “Stadtmitte”
inklusive 1 x Secco, 3 x Wein, Wasser und Brezel. VVS-Ticket nicht im Preis enthalten.