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Z323070 Führen ohne Vorgesetztenfunktion Durchsetzungskraft und Überzeugungsfähigkeit bei Führungsverantwortung ohne Weisungsbefugnis

Beginn Donnerstag, 23.7.20, 9-16.30 Uhr
Freitag, 24.7.20, 9-16.30 Uhr
Kursgebühr 320,00 €
Dauer 2-mal
Kursleitung Anett Weber-Pöpsel

Als Leiter/-in von Projekten und Arbeitsgruppen stehen Sie ohne disziplinarische Weisungsbefugnis und oft zeitlich begrenzt in einer besonderen Führungsrolle. Sie sollen motivieren, unterstützen, moderieren, delegieren, koordinieren - und dabei Regeln etablieren, Widerstände überwinden und Konflikte lösen. Als Verantwortlicher ohne Vorgesetztenfunktion müssen Sie besondere Führungsqualitäten entwickeln, um sich die Akzeptanz und die Anerkennung des Teams auch ohne Weisungsbefugnis zu sichern.
Lernen Sie in diesem Seminar auch ohne disziplinarische Weisungsbefugnis souverän und erfolgreich zu führen. Sie stärken Ihre Persönlichkeit, erweitern Ihre Fachkompetenz und etablieren neue Gestaltungsmöglichkeiten in Ihrer Arbeit. Sie sehen klar den Mehrwert der Verschiedenheit von einzelnen Persönlichkeitstypen, um diese erfolgreich zu nutzen. Für Ihre konkreten Anliegen erhalten Sie Lösungsimpulse und erweitern nebenbei Ihr persönliches Netzwerk.

- Formale Aspekte des Führen ohne formale Macht
- Ihre aktiven Einflussmöglichkeiten klar erkennen und umsetzen
- Die erfolgreiche Balance zwischen Motivation und Delegation
- Gruppendynamische Prozesse nutzen und steuern
- Zielgerichteter Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten
- Widerstände und (Interessen-)Konflikte erkennen und lösen
- Die eigene Rolle und Aufgabe klar definieren
- Leistungsdruck und Erwartungen - Agieren in Sandwichpositionen
- Kommunikation / Moderation mit Teammitgliedern / mit Vorgesetzten
- Mit natürlicher Autorität und Authentizität überzeugen
- Erfolgsfaktor Motivation - individuelle Bedürfnisse erkennen und den Teamgedanken stärken
- Besonderheiten beim Führen virtueller Teams

A323020 Für Veränderungen motivieren
mit dem Zürricher Ressourcenmodell (ZRM)

Anke Breiter
Mittwoch, 21.10.20, 9-17 Uhr
EUR 190, inkl. Bewirtung in den Kaffeepausen
Esslingen, vhs-Haus, R. 5.05

Die meisten Organisationen, die sich in einem Veränderungsprozess befinden, kümmern sich in erster Linie um den Prozess und vernachlässigen die betroffenen Personen. Aber gerade diese Menschen tragen entscheidend dazu bei, den Wandel zum Erfolg zu führen. Das Seminar setzt deshalb bei den Menschen an und ermöglicht es jedem sich eine neue Einstellung zu den geforderten Veränderungen zu erarbeiten.
Veränderung ist von den meisten Menschen nicht gewünscht, sondern von außen an sie herangetragen. Sie sind dadurch gezwungen alte und bewährte Routinen aufzugeben und neue Verhaltensweisen zu erlernen. Hinzu kommt die Sorge den neuen Anforderungen möglicherweise nicht gewachsen zu sein, aus einem bestehenden Team herausgerissen zu werden und zu dem bisherigen Tagesgeschäft zusätzliche Aufgaben übernehmen zu müssen. Genügend Gründe also, um gegenüber der Veränderung Widerstände aufzubauen.
Um Widerstand in Motivation zu verwandeln, muss mit der inneren Haltung gearbeitet werden, so die Herangehensweise des Zürcher Ressourcen Modells.
Das Ziel des Seminars ist es, dem Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, sich eine Haltung zu erarbeiten, mit der er die geforderten Veränderungen motiviert angehen kann.

Ziele und Inhalte:

- Persönliche Widerstände sichtbar machen
- Über den Widerstand zu den eigenen Stärken finden
- Die Stärke als Ressource im Veränderungsprozess nutzen

inkl. Lehrmaterial und Bewirtung in den Kaffeepausen






Kursort

Esslingen, vhs-Haus

Mettinger Str. 125
73728 Esslingen

Termine

Datum
23.07.2020
Uhrzeit
09:00 - 16:30 Uhr
Ort
Mettinger Str. 125, Esslingen, vhs-Haus, R. 5.03 Seminar
Datum
24.07.2020
Uhrzeit
09:00 - 16:30 Uhr
Ort
Mettinger Str. 125, Esslingen, vhs-Haus, R. 5.03 Seminar